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Kunsthaus Zug (KHZ)
Informationen zum Standort „Schützenmatt-Turnhallen-Areal“
(Anfang Mai 2009)
Nachdem der Kanton Zug und die Stadt Zug die Öffentlichkeit über den geplanten Neubau des Kunsthauses Zug auf dem Schützenmatt-Turnhallen-Areal informiert haben und die Medien bereits verschiedene Themen aufgegriffen haben, möchten wir gerne als Grundlage für das Verständnis weiterer Schritte auf dem Weg zum neuen Kunsthaus in Kürze wichtige Hintergrundinformationen vermitteln. Das interne Profilpapier des Kunsthauses Zug sagt folgendes aus:
… „Das Kunsthaus Zug ist ein Ort für eine kontinuierliche und konzentrierte Auseinandersetzung mit bildender Kunst. Es hat den Mut zu Experimenten und schlägt risikobereit neue Wege ein.“
Wir freuen uns, wenn Sie mit uns auf diesem Weg begleiten.
Bauliche Etappen
Seit über 10 Jahren (Sommer 1998) ist das Thema Erweiterung kunsthausintern im Gespräch. Auslöser war die Beheimatung der damals gegründeten Stiftung Sammlung Kamm im Kunsthaus Zug mit dem Zweck, mindestens repräsentative Teile der bedeutenden Sammlung der Bevölkerung permanent zugänglich machen zu können und damit einen wichtigen Beitrag zu leisten für den Kulturstandort Zug. Im Herbst 1998 fanden erste Sitzungen statt.
Das KHZ und die Stiftung prüften mögliche Ausbauvarianten am bestehenden Standort. Mehrheitlich in der näheren Umgebung (Richtung Burg, Daheimpark, Liegenschaften angrenzend, Zeughaus etc.). Die erste Machbarkeitstudie im Perimeter KHZ wurde erarbeitet. Sie belegt die Machbarkeit einer substantiellen Erweiterung.
In den Jahren 2005/06 wurden verschiedene Workshops intern wie extern veranstaltet mit dem Ziel herauszufinden, welche Bedürfnisse für ein künftiges Kunsthaus Zug bestehen. Umfragen bei Sponsoren, Politikern, Wirtschaftsträgern, Personal, Besuchern, Künstlern und Architekten usw. wurden ausgewertet. Während dieser Zeit wurde das „Projekt Museum“ (notwendiger Ausbau des Kunsthauses wegen Platzmangel) immer wieder an Generalversammlungen, Mediengesprächen, bei Ausstellungen im KHZ und in der Öffentlichkeit etc. thematisiert. Dabei zeigte sich deutlich der Wunsch nach einer dauerhaften Präsentationsmöglichkeit der Sammlung und der Durchführung dazu passender Ausstellungen klassischer Moderne.
Auf Initiative der kantonalen Direktion für Bildung und Kultur wurden bauliche und betriebliche Synergiemöglichkeiten zwischen dem Kunsthaus Zug und dem Museum Burg in einer erweiterten Machbarkeitsstudie geprüft, die von Kanton und Stadt Zug finanziert wurde.
In der Zwischenzeit fielen verschiedene Optionen ausserhalb des eigenen Perimeters aus verschiedenen Gründen weg: Daheimpark (Stadttunnel), Zeughaus (Umnutzung), Nachbarliegenschaft (unverkäuflich), Wiese Dorfstrasse (städtebauliche Bedenken).
Damit war eine neue Ausgangslage gegeben: Dolfi Müller, Stadtpräsident, und Regierungsrat Patrick Cotti, Vorsteher der Direktion für Bildung und Kultur, luden 2007 die drei grossen Zuger Museen zum runden Tisch ein. Thema: Bestimmung der weiteren Bedürfnisse der Museumsbetriebe (Kunsthaus, Burg, Museum für Urgeschichte etc.). Fazit: eine neue Machbarkeitsstudie wurde erarbeitet und verschiedenste Standorte wurden, in diesem Zusammenhang u.a. auch durch die kantonale Baudirektion geprüft. Schliesslich wurde für das KHZ der Standort Schützenmatt-Turnhallen-Areal mit Hartplatz (nicht Wiese!) favorisiert. Diesem Vorschlag schlossen sich schliesslich Regierungsrat und Stadtrat an. Für die Burg ist aufgrund des Wegzugs als Option ein Bezug des „alten“ KHZ an der Dorfstrasse möglich. Kunsthausintern hatte man sich während des Prozesses sehr intensiv mit diesem neuen Standort auseinandergesetzt, da er sich stark von der Dorfstrasse unterscheidet und neue Anforderungen und Möglichkeiten an den Betrieb stellt. Es war ein langer Prozess, schrittweise – nach vielen seriösen Abklärungen und Auswertungen sind wir heute beim Standort Schützenmatt-Turnhallen-Areal. Dies ist eine einmalige Chance für die gesamte Zuger Bevölkerung.
Um die Qualitäten des Standortes mit einem Neubau nicht zu beeinträchtigen, sondern verstärkt zur Geltung zu bringen, wurde ein massvolles Raumprogramm festgelegt.
März 2009: Medienmitteilung der Regierung und der Stadt zum favorisierten Standort „Schützenmatt-Turnhalle“. Verschiedene Medien interessieren sich für das Thema. Leserbriefe folgen und seither ist das Kunsthaus am neuen Standort immer wieder in den Medien präsent.
Inhaltliche Etappen
Die Stiftung der Freunde Kunsthaus Zug ist als Eigentümerin der Kunsthausliegenschaft auch für den Neubau als Bauherrin zuständig. Die Stiftung und die Kunstgesellschaft sind der Überzeugung, dass Gebäude und Betrieb, also Form und Inhalt, unbedingt übereinstimmen und sich gegenseitig unterstützen sollen. Deshalb wurde von Anfang an die enge Kooperation mit der Zuger Kunstgesellschaft gepflegt, die für den Betrieb, das Programm und die Sammlung zuständig ist. Die Frage des neuen Kunsthauses Zug ist deshalb auch eine inhaltliche Frage.
Die Entwicklung des Kunsthauses Zug seit seiner Eröffnung 1990 an der Dorfstrasse war kontinuierlich und intensiv. Sukzessive konnte es sein Tätigkeitsspektrum erweitern und vertiefen.
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Seit den 1980er und vor allem ab 1990 wurde eine eigene Sammlung Schweizer Kunst im Bereich Surrealismus / Fantastik aufgebaut, die in dieser Form in der Schweiz einzigartig ist. Auch die Kunst der Region gehört mit klaren Schwerpunkten dazu. Die eigene Sammlung der Kunstgesellschaft spielt bis heute eine wichtige Rolle und soll auch im neuen Haus ihren Platz finden.
1996 wurde das Projekt Sammlung als längerfristige Kooperation mit einzelnen internationalen Künstlern gestartet (Tadashi Kawamata, Richard Tuttle, Pavel Pepperstein, Olafur Eliasson). Der öffentliche Raum wird kontinuierlich in ihre Aktivitäten einbezogen. Das einzigartige Sammlungsmodell findet nationale und internationale Beachtung und ist in der Region gut verankert.
1998 Gründung der Stiftung Sammlung Kamm und Beheimatung ihrer Bestände im Kunsthaus Zug. Über 400 ausserordentliche Werke klassischer Moderne und vor allem Wiener Moderne. Es ist die wichtigste Sammlung Wiener Moderne ausserhalb Österreichs in Europa. Auf einen Schlag ist das Kunsthaus Zug mit seiner Sammlung ein gefragter nationaler und internationaler Mitspieler geworden. Dies ist eine Herausforderung für das junge und kleine Haus.
1998 kann die Stelle der Kunstvermittlung institutionalisiert werden. Sie erfüllt bis heute sehr erfolgreich und innovativ den Bildungsauftrag für die Schulen des ganzen Kantons und für Erwachsene. Kunstvermittlung wird primär im Kunsthaus, aber auch im öffentlichen Raum und fallweise auch in Gemeindeschulen des Kantons gemacht.
2002 Das Kunsthaus Zug mobil wird von der Stiftung der Freunde Kunsthaus Zug als mobiler Ausstellungsraum realisiert. Er wird im Kanton Zug und ausserhalb eingesetzt. Bisher 25 Einsätze. Kunst geht zu den Menschen und wird an ungewohnten Orten vermittelt. 2007 wird das Kunsthaus Zug mobil mit dem schweizerischen Preis für die Vermittlung Bildender Kunst ausgezeichnet.
2006 wird die Ausstellungsreihe Projekt Museum gestartet, mit der das Museum selbst künstlerisch thematisiert und zur Diskussion gestellt wird. Ilya und Emila Kabakov stellen ihr Projekt eines begehbaren Sammlungsarchivs für das neue Kunsthaus Zug vor. Till Velten macht 2007 eine künstlerische Feldforschung über Zug, um den gesellschaftlichen Kontext des Kunsthauses zu beleuchten. 2009 macht Olafur Eliasson eine Ausstellung, die dem Thema Museum gewidmet ist. Verschiedne Künstler werden in die Diskussion über ein neues Kunsthaus einbezogen.
2006 Die Ausstellung „Harmonie und Dissonanz. Gerstl – Schönberg – Kandinsky. Malerei und Musik im Aufbruch“ zeigt das grosse Potential der Sammlung Kamm für Ausstellungsprojekte. Das interdisziplinäre Projekt mit lokalen, regionalen und internationalen Partnern stösst auf ein grosses Publikumsinteresse und wird von den nationalen und internationalen Medien sehr intensiv und umfassend begleitet.
Klar manifestiert sich das breite Bedürfnis des regionalen wie ausserkantonalen Publikums nach solchen Projekten. Die Betriebsbeiträge von Kanton und Stadt Zug sowie von Baar können markant erhöht und der inhaltlichen Entwicklung des Hauses angepasst werden.
2008 sind rund 3'000 Kinder und Jugendliche im Rahmen des Kunstvermittlungsangebots im Kunsthaus Zug. Das Haus macht eine aktive Jugendarbeit im kulturellen und soziokulturellen Bereich und ist kein menschenleerer Tempel der Kunst!
2009 erhält das Kunsthaus den Werkblock Roman Signer als Schenkung von Christine Kamm-Kyburz und Peter Kamm, selig. Es wird die umfassendste Schweizer Museumssammlung dieses ebenso renommierten wie populären Gegenwartskünstlers unseres Landes sein. Ebenfalls 2009 erhält die Stiftung Sammlung Kamm 35 weitere Werke der Familie Kamm als Schenkung und wird sie im Kunsthaus deponieren: Otto Dix, Paul Klee, Ernst Ludwig Kirchner, Egon Schiele, Fritz Wotruba u.a. |
Wir haben heute die einmalige Chance, unsere inhaltliche Entwicklung am Standort Schützenmatt-Turnhallen-Areal fortzusetzen. Ganz grundsätzlich wird es möglich sein, zeitgleich die Sammlung zu präsentieren und Wechselausstellungen durchzuführen. Das ist heute nicht gut möglich. Das Angebot wird damit grösser und breiter. Das Kunsthaus kann so auch zum Anziehungspunkt für Zuger Kunstliebhaber und Sammler werden.
Das Kunsthaus wird sich am neuen Ort besser entfalten können, da es eine breitere Bevölkerung einbeziehen kann. Wir bleiben nicht hinter den Barockmauern in der oberen Altstadt für viele verborgen, wir öffnen uns nun auch baulich; unsere Arbeit, unsere Ausstellungen werden sichtbarer, die Menschen können daran unmittelbar teilnehmen. Wir gehen mit unserem Angebot zu den Menschen, wir wollen nicht Kunst für eine kleine Gemeinde, ein paar auserwählte Kunstfreunde präsentieren, und schon gar nicht für uns, sondern für eine breite Öffentlichkeit. Allerdings halten wir dabei fest an einer hohen Qualität. Die Kunst wird Teil des Freizeitangebots. Das haben wir ja bis anhin schon gemacht, aber die Hemmschwelle war für viele Menschen am bestehenden Ort an der Dorfstrasse etwas gross. Wir pflegen seit jeher eine besondere Gastlichkeit, die sehr geschätzt wird, und wir sind sicher, je sichtbarer unser Haus wird, umso einfacher ist es, sich auf sein vielfältiges Angebot einzulassen. Auch eine grosszügige Kunsthaus-Bar soll dazu beitragen.
Zusammenfügen der baulichen und inhaltlichen Etappen bei dem Schützenmatt-Turnhallen-Areal
Die Politik hat ihre Statements gemacht und sich sozusagen von aussen aus gesellschaftlicher und städtebaulicher Sicht zum Standort geäussert. Das KHZ kann sich dahinter stellen und zeigt nun hiermit gerne seine Sicht, die eher von Innen kommt. Wir können heute noch keine Resultate präsentieren, denn es gibt sie noch nicht. Wir stehen mitten im Prozess. Was wir aufzeigen können, das sind vielmehr Bilder, die wir im Kunsthaus mit den Gremien und dem Team entwickelt haben im Zusammenhang mit dem neuen Standort. Sie haben uns alle zu Befürwortern dieses Ortes gemacht.
Es ist schon richtig, Gemälde brauchen keine Aussicht auf den See. Doch das neue Kunsthaus soll mehr sein als eine reine, dunkle Schatzkammer, wenn gleich diese Funktion sehr wichtig ist. Es soll ein attraktiver Ort der Kultur sein. Gerade für die Menschen. Es geht, einfach gesagt, um die bauliche und betriebliche Verbindung von innen und aussen.
Das Kunsthaus bewegt sich bereits seit vielen Jahren auf zwei Wegen: Innen im eigenen Haus der Sammlung, der Wechselausstellungen und aussen im öffentlichen Raum mit Künstlerprojekten (Kabakov, Pepperstein, Achermann) und mit dem Kunsthaus Zug mobil.
Beim Schützenmatt-Turnhallen-Areal kämen künftig beide Seiten zusammen, dort könnte man die Spannung von innen und aussen noch viel intensiver ausloten und dabei die Übergänge fliessender machen als es heute möglich ist. Das ist auch ein Thema für die Architektur. Es kann sich also sicher nicht um einen hermetischen Klotz am See handeln! Uns schwebt eher ein transparenter Bau vor, der die hohen Qualitäten des Ortes aufnimmt und sie noch verstärkt zur Geltung bringt zum Nutzen aller.
Rund um den Standort Schützenmatt-Turnhallen-Areal ist auch Kunst im öffentlichen Raum angesiedelt, die von der breiten Bevölkerung genutzt oder gesehen wird. Vom Kawamata-Steg beim Gastschiff Yellow am See, den Wandbemalungen von Pepperstein bei der Strafanstalt bis zum Bahnhof mit dem Licht von James Turrell und dem Trinkbrunnen von Ilya/Emila Kabakov. Man könnte sagen: Vom berühmten und kostbaren Gemälde eines Gustav Klimt bis zum Badehäuschen eines Tadashi Kawamata im Strandbad reicht das Wirken des Kunsthauses bei konstant hohem Qualitätsanspruch. Und wenn wir nun am Standort Schützenmatt-Areal sind, dann könnte das zum Herzstück dieser bereits vorhandenen und akzeptierten Kunst im öffentlichen Raum werden. Ein Herzstück, das Aussen und Innen – Kawamata und Klimt verbindet und in Beziehung bringt.
Dass diese Sicht sich am Gebäude manifestieren muss, scheint uns logisch. Es könnte die Blicke von Aussen zur Kunst führen und deren Sichtweisen wieder zur Realität hinüber lenken. Dem Betrachtenden kommt damit eine hohe Beachtung zu. Wie gehen wir mit ihm um, holen ihn ab, interessieren ihn, leiten ihn, laden ihn als Gast ein zu verweilen, um sich mit der Kunst und mit seiner eigenen Sicht der Dinge zu beschäftigen?
So planen wir das öffentliche Sammlungsarchiv des russischen Künstlerpaares Ilya und Emila Kabakov als eine Besonderheit zu integrieren. Es soll für alle gratis zugänglich sein und einen faszinierenden Einblick in unsere Schatzkammer vermitteln. Parallel werden natürlich eine Sammlungspräsentation und zugleich auch Wechselausstellungen, regelmässig auch Grossprojekte klassischer Moderne, gezeigt werden, wie zuletzt 2008 „Das Sehen sehen. Neoimpressionismus und Moderne. Signac bis Eliasson“.
Wir möchten ein möglichst breites offenes und neugieriges Publikum ansprechen, um ihm etwas Exklusives zu bieten. Der Dialog spielt dabei als Kunstvermittlung eine wichtige Rolle. Hierfür bietet gerade dieser attraktive Standort mitten im Freizeitbereich der Stadt ausgezeichnete Möglichkeiten. Keine der geprüften Standortalternativen hat diese Vorzüge. Warum einen Besuch im Kunsthaus nicht mit einer Schifffahrt verbinden? Warum sollen die Kinder nicht draussen spielen, während die Eltern sich eine Ausstellung ansehen, oder die Eltern trinken einen Kaffe während die Kinder einen Kunstworkshop besuchen?
Bereits jetzt sind wir sehr aktiv im Bildungsbereich: Schulen – Service Clubs – Pro Senectute - Wirtschaftsgruppen - soziokulturelle Projekte mit ausländischen Jugendlichen etc.
Das Kunsthaus Zug verstehen wir deshalb als eine Brücke, die zwischen Kunst und Öffentlichkeit vielfältig und lebendig vermittelt. Das Kunsthaus Zug ist nicht nur ein Ort der Kunst, sondern erfüllt eine kulturelle und damit auch eine gesellschaftliche Aufgabe.
In diesem Sinne möchten wir nun die kommenden Monate nutzen, um unsere Überlegungen zu konkretisieren. Dazu werden wir auch Künstler einladen. Als nächstes Olafur Eliasson, dessen neue Ausstellung ab 24. Mai sich genau damit befassen wird. Sie wird Gelegenheit bieten, das Gespräch mit Ihnen fortzusetzen, um der Frage nachzugehen: Wie sieht ein zeitgenössischer Künstler von Weltformat heute die Institution Museum und was wäre ihm konkret bei einem neuen Kunsthaus Zug wichtig.
Die Offerte von Stadtrat und Regierungsrat für den Standort eines neues Kunsthauses Zug beim Schützenmatt-Turnhallen-Areal ist für uns eine erfreuliche Bestätigung der geleisteten Arbeit und ein Auftrag, sie künftig noch intensiver und breiter im Dienste des Kulturstandortes Zug fortzusetzen. Ein Ziel, das gerade auch die Stiftung Sammlung Kamm verfolgt.
Das Kunsthaus Zug beim Schützenmatt-Turnhallen-Areal wird den Kulturraum Zug weiterbringen. Die Strahlkraft, die heute schon wahrgenommen wird, kann intensiviert werden und dies ist sicherlich ein Mehrwert für die Stadt und den ganzen Kanton Zug.
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