Tadashi Kawamata ‹Work in Progress in Zug›
Tadashi Kawamata (geb. 1953) realisierte in Zusammenarbeit mit verschiedensten Institutionen, Gruppierungen und Personen einen ‹hölzernen Stationenweg› durch Zug, der bis zum Kunsthaus führt. Besonders erwähnenswert ist sein Beitrag zum Zuger Strandbad. Die noch heute vorhandenen, frei zugänglichen Installationen bieten bequeme Sitzgelegenheiten, erleichtern das Gehen und laden zum Verweilen ein. Kunst geht zu den Menschen und sucht den Dialog. Man gewinnt neue Blickwinkel auf vermeintlich Bekanntes. Kawamatas nachhaltiges Wirken hat eine ganze Stadt in Bewegung versetzt und das Kunsthaus buchstäblich geöffnet. Sämtliche Entwürfe, eine Gruppe von Modellen und Dokumentationen zu Kawamatas ‹Work in Progress in Zug› sowie der das Gesamtprojekt dokumentierende Fotoessay von Guido Baselgia sind im Besitz des Kunsthauses.

 

Rückblick
Kunsthaus Zug mobil
5. Halt: Kloster Schönthal, Langenbruck/BL