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Projekt Sammlung (1)
CHRISTOPH RÜTIMANN
HAND LAUF KUNST HAUS ZUG

2. Juni bis 12. August 2012

Die Sommerausstellung von Christoph Rütimann (geb. 1955) ist das erste Ergebnis einer langfristigen Kooperation mit dem Kunsthaus Zug. Der in der Zentralschweiz bekannte Künstler lebt und arbeitet im Kanton Thurgau und gehört zu den bedeutendsten Kunstschaffenden seiner Generation in
der Schweiz.
Aus seinem breiten Arbeitsspektrum, das von der Zeichnung über die Installation bis zur Aktion reicht, stehen die sogenannten ‹Handlauf›-Videos im Zentrum der Ausstellung. Mit ihnen vermittelt der Künstler eine rasche und letztlich endlose Blickbewegung durch verschiedene Orte wie Budapest, Seoul, Peking oder Wien. Eine Handlauf-Arbeit hat ihn 2011 auch durch die Sammlungsausstellung des Kunsthauses Zug geführt mit Werken von Gustav Klimt und Egon Schiele bis Josef Herzog und Miriam Cahn. Seine filmische Annäherung macht die älteren Werke auf ganz neue Weise erfahrbar.
Weitere Videos in der Ausstellung zeigen verschiedene Wege von Zug ins Museum und wieder hinaus ins Areal des alten Kantonsspitals, wo in den nächsten Jahren ein neues Kunsthaus entstehen soll.
Hinzu kommen 150 ‹Handlauf›-Videos aus aller Welt, die zu einer grossen Installation versammelt werden. Erstmals zeigt Rütimann auch die vollständige grosse Installation ‹Venedig im Boot›, ergänzt von einer neuen Serie in Venedig entstandener grossformatiger Tuschzeichnungen.
Mit seinen verschiedenartigen Interventionen knüpft der Künstler im Kunsthaus ein raumzeitliches Netz. Es verbindet die Stadt und das Museum, dessen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft mit der globalen Welt zu einem ‹grossen Weltrumoren›.
Im Rahmen von Projekt Sammlung wird Christoph Rütimann die weitere Zukunft des Kunsthauses in den kommenden Jahren künstlerisch begleiten.



Kurator: Matthias Haldemann

 

 
 
   Ausstellungseröffnung
    Freitag, 1. Juni, 18.00 Uhr
 

Es sprechen: Dr. Matthias Haldemann, Direktor,
und Regierungsrat Heinz Tännler, Baudirektor des Kantons Zug

   
   
   Veranstaltungen zur Ausstellung
  Kunst über Mittag 12.00 – 12.30 Uhr
   Dienstag, 12. Juni
 

Die Praktikantin Mara Berger erzählt von ihren Erfahrungen während
der Ausstellungsvorbereitung.

   Dienstag, 3. Juli
 

Rütimanns Auseinandersetzung mit der Sammlung, mit Dr. Marco Obrist, wissenschaftlicher Mitarbeiter

   Dienstag, 24. Juli
 

Rütimanns Handläufe um die Welt, mit Marco Obrist

   
  Veranstaltungen
   Sonntag, 3. Juni, 10.30 – 12.00 Uhr
 

Ausstellungsrundgang und Werkgespräch mit Christoph Rütimann und Matthias Haldemann

   Sonntag, 24. Juni, 11.00 – 12.00 Uhr
 

Christoph Rütimann und Andres Brütsch, Präsident Stiftung der Freunde Kunsthaus Zug, sprechen über Video/Film, Architektur, Museum und das Kunsthaus Zug von heute und morgen.

   Bundesfeiertag, 1. August 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr, Dauer je 20 Minuten
 

Ausstellungseinführung mit Blick ins Kunstdepot

   Sonntag, 5. August, 10.30 – 12.00 Uhr
 

Lesung mit Zsuzsanna Gahse, Schriftstellerin.
‹Kaktuswortfahrt› eine Video-Performance von Christoph Rütimann und Zsuzsanna Gahse, 2001. Zsuzsanna Gahse war 1993 – 1994 Stadtbeobachterin in Zug.

   
   
  Workshops für Kinder
  Im Rahmen des Zuger Ferienpass'
   Montag 9. Juli, 9.00 – 12.00 Uhr, 13.30 – 15.30 Uhr
 Dienstag, 10. Juli, 9.00 – 12.00 Uhr, 13.30 – 15.30 Uhr
 

Infos und Anmeldung: www.zuger-ferienpass.ch

   
   
   Kunsthaus-Bar
  Die Kunsthaus-Bar offeriert marktfrische Küche, hausgemachte Kuchen und feine Weine.
Reservationen zum Mittagessen für mehrere Personen bitte zwei Tage im Voraus.
   
   Privatführungen
  Informationen Telefon 041 725 33 44
   
   Eintrittspreise
  CHF 12.– | 10.– reduziert
   
   Veranstaltungen für Schulen
  Kunstvermittlung, Telefon 041 725 33 40
   
   Die Ausstellung wird grosszügig unterstützt von:
 

Kulturstiftung des Kantons Thurgau
UBS AG, Zug
ERNST GÖHNER STIFTUNG
Stiftung der Freunde Kunsthaus Zug
videocompany.ch

   
   
 

Nächste Ausstellung

1. September bis 25. November 2012
PÉTER NÁDAS
IN DER DUNKELKAMMER DES SCHREIBENS
ÜBERGÄNGE ZWISCHEN TEXT, BILD UND DENKEN

 
 
 
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