|
|
| |
|
|
| |
KUNSTLABOR – DIE SAMMLUNG
12. September bis 7. November
Die Ausstellung präsentiert die Sammlung nicht als Schatzkammer, sondern als Kunstlabor. Seit Mitte der neunziger Jahre umfasst der erweiterte Sammlungsbegriff des Kunsthauses auch ortspezifische und langfristige Projekte zeitgenössischer Kunst. Das Museum als Labor kreativer Prozesse. Erstmals wird dieser innovative und viel beachtete Tätigkeitsbereich breit dargestellt und zugleich weitergeführt. Werke von Jo Achermann, Guido Baselgia, Boris Groys, Olafur Eliasson, Tadashi Kawamata, Till Velten u.a.
Projekt Sammlung (2) | Roman Signer – Seesicht
Roman Signer stellt als zweite Etappe der 2009 begonnenen Kooperation eine Projektidee für Zug vor unter dem Titel Seesicht.
Ein Modell, Zeichnungen und Fotos veranschaulichen das ambitiöse Vor-haben für
den öffentlichen Raum. Zudem wird seine neue Videoarbeit ‹Flügel›, 2009 erstmals vorgestellt.
Projekt Museum | Ilya und Emilia Kabakov – Kaaba
Ilya und Emilia Kabakov stellen ihre Idee eines öffentlichen Sammlungsarchivs
für das neue Kunsthaus Zug vor: Das Archiv als Kunstlabor.
VIPI. Eine Stimmen-Sammlung
In einem Ausstellungsraum sollen die Betrachtenden eine Stimme bekommen.
Was fasziniert oder befremdet sie an originalen Werken der Sammlung von Egon Schiele, Alexej Jawlensky, Eva Wipf oder Josef Herzog? Wie können diese interpretiert werden? Was haben andere darüber schon alles gesagt? Kein Audioguide erklärt ‹fachmännisch›, was man zu wissen und zu sehen hat. Die Betrachtenden selber vermitteln sich die Kunst und regen zur freien Auseinandersetzung mit ihr an.
Der Pilotversuch dient dem künftigen Aufbau eines elektronischen Stimmenarchivs zur Sammlung. Die eigens dafür entwickelte Soft- und Hardware, das sogenannte VIPI, steht allen Besuchern im weltweit einmaligen Kunstvermittlungslabor zur Verfügung. Machen Sie mit!
Kunsthaus Zug mobil | Eine Reise mit 30 Halten
30. Halt: Kunsthaus Zug
Seit 2002 ist das Kunsthaus Zug mobil unterwegs und macht nun bereits zum 30. Mal Halt. Der transportable elfte Ausstellungsraum dockt direkt an das ‹Mutterhaus› an. Darin zeigt eine lebendige Dokumentation mit Zeichnungen von Alexander Roob die vielfältigen Einsätze des mobilen Kunstlabors in nah und fern. Es wurde 2008 mit dem Schweizerischen Preis für Kunstvermittlung ausgezeichnet.
| |
|
| |
| |
Ausstellungseröffnung |
| |
Samstag, 11. September, 17.15 Uhr |
| |
Es sprechen: Platino, Künstler, und Dr. Matthias Haldemann, Direktor
|
| |
|
| |
|
| |
Kunst über Mittag |
| |
Dienstag, 14. September, 12.00 – 12.30 Uhr |
| |
mit Esmeralda Hernandez, Kunstvermittlerin
|
| |
Dienstag, 19. Oktober, 12.00 – 12.30 Uhr |
| |
mit Roman Signer und Matthias Haldemann |
| |
|
| |
|
| |
Führung |
| |
Sonntag, 19. September, 10.00 – 12.00 Uhr |
| |
Kawamata – Spaziergang durch die Stadt mit Sandra Winiger, Kunstvermittlerin. |
| |
Treffpunkt Kunsthaus Zug. |
| |
Sonntag, 24. Oktober, 10.30 – 12.00 Uhr |
| |
mit Matthias Haldemann |
| |
Sonntag, 7. November, 10.30 – 12.00 Uhr |
| |
mit Matthias Haldemann |
| |
|
| |
|
| |
|
| |
Privatführungen |
| |
Informationen Telefon 041 725 33 44 |
| |
|
| |
Eintrittspreise |
| |
CHF 10.– | 8.– reduziert |
| |
|
| |
Veranstaltungen für Schulen |
| |
Kunstvermittlung, Telefon 041 725 33 40 |
| |
|
| |
Die Ausstellung wird grosszügig unterstützt von: |
| |
Zuger Kantonalbank, Zug
Wasserwerke Zug AG
Stiftung der Freunde Kunsthaus Zug
Risi AG, Baar |
| |
|
| |
|
| |
|
| |
|
Nächste Ausstellung |
|
21. November 2010 bis 27. März 2011 |
LINEA. Vom Umriss zur Aktion.
Die Kunst der Linie zwischen Antike und Gegenwart |
| Rund 200 Werke von über einhundert KünstlerInnen aus der Sammlung und Leihgaben vieler Museen und Privatsammlungen weltweit. Mit Musikprogramm. |
| |
| |
| > top |
|
|
|